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Bildungsauftrag

Die Realschule vermittelt ihren Schülerinnen und Schülern eine erweiterte Allgemeinbildung und befähigt sie, ihren Bildungsweg studien- und berufsbezogen fortzusetzen. Im Unterschied hierzu vermitteln die Hauptschule eine grundlegende und das Gymnasium eine breite und vertiefte Allgemeinbildung. Die Realschule hat wie alle Schulformen die Aufgabe, den im § 2 NSchG festgelegten Bildungsauftrag zu erfüllen. Durch ein breites Fächerangebot im Pflicht-, Wahlpflicht- und wahlfreien Bereich bewirkt die Realschule bei den Schülerinnen und Schülern zunehmend ein vertieftes Verständnis für die vermittelten Fachinhalte. Dabei richtet sie sich an lebensnahen Sachverhalten aus. Sie führt die Schülerinnen und Schüler zu einer Zusammenschau komplexer Handlungszusammenhänge und befähigt sie, zunehmend Lernprozesse selbstständig zu vollziehen. Gleichwertig neben der Vorbereitung auf studienbezogene Bildungsgänge steht die Vorbereitung auf berufsbezogene Bildungsgänge. Die Realschule fördert durch konkrete Erfahrungen und Orientierungshilfen die Berufswahlreife ihrer Schülerinnen und Schüler und vermittelt eine allgemeine Orientierung auf die Berufs- und Arbeitswelt. Der Unterricht in den Fächern des Fachbereichs Arbeit/Wirtschaft-Technik ist auf den Berufswahlprozess ausgerichtet. Schule, Berufsberatung und Betriebe unterstützen die Berufswegplanung der Schülerinnen und Schüler durch besondere Unterrichts- und Informationsangebote, Beratung und Praxisphasen. Wesentliche Elemente der Berufsorientierung sind u. a. Erkundungen und Betriebspraktika. Zwischen der Realschule, den berufsbildenden Schulen, Betrieben und der Berufsberatung der Arbeitsverwaltung erfolgt eine enge Zusammenarbeit bei den Maßnahmen zur Vorbereitung auf den Übergang von der Schule in den Beruf.